Studentenurlaub in Italien

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Orangenes Feuerwerk explodiert am Nachthimmel über dem Meer.

Studentenurlaub in Italien: Strand und Spaß mit kleinem Budget

Das Studentenleben steckt voller Abenteuer, und viele junge Leute teilen dabei vor allem eine Philosophie: Es soll möglichst günstig sein. Das gilt auch beim Reisen, besonders bei Urlauben in Südeuropa. Italien ist eins der beliebtesten Reiseziele – und mit ein bisschen Planung, Kreativität und einem Auge auf Rabatte absolut machbar. Unser Mini-Reiseführer nimmt Sie mit auf eine Entdeckungsreise zu fünf Küstenorten, die speziell für Studenten, aber auch generell für Reisende mit kleinem Budget passend sind.


Das darf nicht fehlen

Wenn es um Studentenurlaube geht, gibt es einige Dinge, die den Urlaub erst zu einem wirklich gelungenen Erlebnis machen. Alle folgenden Reiseziele fallen daher unter diese Kriterien:

  • Essen: Bezahlbar, gut und am besten regional sollte es sein. Weniger Fast-Food-Ketten und mehr Trattorien, Streetfood und Märkte.
  • Erlebnisse: Preisgünstige oder gar kostenlose Erlebnisse gibt es in Italien wie Sand am Meer – quasi wortwörtlich. Ein klassisches Beispiel sind kostenlose Strände, das wichtigste Element eines echten italienischen Badeurlaubs. Dazu kommen malerische Spaziergänge an der Küste, Naturwanderungen und Wanderwege für Trekkingbegeisterte sowie Museen mit ermäßigtem Eintritt für Studierende.
  • Nachtleben: Natürlich gibt es für Studenten auch ein großartiges Nachtleben mit preiswerten Bars. Eine weitere Möglichkeit sind ausgelassene Abende am Strand, wo man bei einer Pizza und einem Bier neue Freunde kennenlernen kann.

Sechs Menschen sind von hinten fotografiert. Sie stehen am Ufer des Meeres und heben alle ihre Arme in die Höhe.
Urlaube mit Freunden sind ein besonders schönes Reiseerlebnis

Urlaub in Italien für Studenten: 5 Küstenorte

San Vito Lo Capo (Sizilien): erschwinglicher Strandurlaub

Ideal für:Strände, kristallklares Meer und Aperitifs am Strand
Unbedingt probieren:Meeresfrüchte-Couscous und Pizza
Anreise:
  • Nächstgelegener Flughafen: Palermo
  • Fähre: Zum Beispiel von Genua, Livorno oder Neapel nach Palermo (auch über Nacht möglich)
  • Von Palermo aus fahren Busse direkt nach San Vito Lo Capo (Fahrzeit ca. 2,5 Stunden). Die Preise sind sehr günstig; informieren Sie sich jedoch immer über die Fahrpläne, da diese je nach Saison variieren können.
  • Top-Tipp: Wenn Sie in einer Gruppe reisen und ein Auto mieten (oder es auf der Fähre mitnehmen), sparen Sie nicht nur Geld, sondern können auch die Gegend flexibel erkunden, da das öffentliche Verkehrsnetz in Sizilien nicht überall hinführt.

San Vito Lo Capo liegt an der Nordwestküste Siziliens in der Provinz Trapani und ist vor allem für seine Strände bekannt. Die ruhige Gegend verspricht mit ihrem traumhaften Hauptstrand und kristallklarem Meer Entspannung pur. Neben Strandclubs gibt es weitläufige öffentliche Strandabschnitte, an denen Sie Ihren Sonnenschirm aufspannen können. Auch das Naturschutzgebiet Zingaro befindet sich ganz in der Nähe und ist bequem zu Fuß oder mit dem Fahrrad erreichbar. Dort erwarten Sie versteckte Buchten zum Schwimmen und malerische Wanderwege, der Eintritt ist frei oder ermäßigt. Der Ort ist klein und gemütlich, mit vielen kleinen Läden und Eisdielen, die auch abends geöffnet haben, und die Uferpromenade mit ihren Bars und Live-Musik ist der ideale Ort für einen Aperitif.

Die sizilianische Küche ist immer wieder ein Genuss, und San Vito Lo Capo bildet da keine Ausnahme. Das typische Gericht der Region ist Fischcouscous, beeinflusst vom benachbarten Nordafrika. In jeder Trattoria des Ortes findet man ihn in verschiedenen Varianten und Preisklassen. Auch sizilianisches Streetfood ist legendär: Arancini (frittierte, gefüllte Reisbällchen), Sfincione (Focaccia-artige Pizza) und Panelle (Kichererbsen-Fritter) sind überall erhältlich – und das zu einem sehr günstigen Preis. Für preisbewusste Genießer gibt es außerdem riesige und köstliche Pizzen. Wer Lust auf etwas Süßes hat, sollte unbedingt sizilianische Cannoli (frittiertes, gefülltes Gebäck) oder Granita (Sorbet) probieren. In den Supermärkten vor Ort findet man zudem preiswerte Zutaten für ein Picknick (Pachino-Tomaten, Oliven, Caciocavallo-Käse und frisches Brot) oder kann sich ein Sandwich zubereiten lassen.

Blick von oben auf die Bucht von San Vito Lo Capo auf Sizilien.
Blick auf die Bucht von San Vito Lo Capo auf Sizilien

Alghero (Sardinien): Geschichte und Kultur

Ideal für:Ausflüge für Geschichtsliebhaber, versteckte Strände und Meereshöhlen
Unbedingt probieren:Alghero-Paella, Culurgiones und Seadas
Anreise:
  • Nächstgelegener Flughafen: Alghero verfügt über einen kleinen Flughafen mit Billigflügen; zudem gibt es einen Flughafen in Olbia (ca. 137 Kilometer entfernt).
  • Fähre: Zum Beispiel von Civitavecchia (Rom) oder Genua nach Porto Torres (etwa 35 Kilometer von Alghero entfernt).
  • Von Porto Torres aus können Sie einen Direktbus nehmen oder, falls Sie in einer Gruppe reisen, die Kosten für ein Taxi, einen Mietwagen oder die Mitnahme Ihres eigenen Autos auf der Fähre teilen.
  • Top-Tipp: Wie auch auf Sizilien kann ein Fahrzeug sehr nützlich sein, um die Insel unabhängig zu erkunden.

Alghero ist eine der charmantesten Städte Sardiniens und ist unter den Reisezielen definitiv die kulturellste Option, wenn man nicht nur am Strand liegen möchte. Geschichtsbegeisterte kommen hier voll auf ihre Kosten, denn die Altstadt berherbergt Bastionen, Kirchen und Kopfsteinpflastergassen. Auch die nahegelegenen Strände sind traumhaft: Maria Pia Beach und Lido di Alghero sind bequem mit dem Fahrrad oder Bus erreichbar, während Abenteuerlustige etwas weiter entfernt den Strand Bombarde und die Cala Dragunara mit ihrem kristallklaren Wasser entdecken können.

Ein Besuch der Neptungrotte (mit Studentenrabatt) ist ein absolutes Muss: Sie ist entweder vom Meer aus oder über die Escala del Cabirol, eine atemberaubende, in den Fels gehauene Treppe, erreichbar. Abends erwacht die Altstadt zum Leben: Entlang der Stadtmauern locken Aperitifs, und in den Lokalen wird Live-Musik gespielt. Alghero ist ein beliebtes Reiseziel, aber weniger überlaufen als andere sardische Städte, sodass man selbst in der Hochsaison problemlos einen Platz findet.

Die Küche Algheros ist eine Mischung aus katalanischen und sardischen Aromen. In den Trattorien im Zentrum können Sie Alghero-Paella (eine Verwandte der spanischen Variante), Hummer nach katalanischer Art (für einen kleinen Genuss) und die typisch sardischen Culurgiones (gefüllte Pasta) probieren. In den Tavernen außerhalb der touristischen Gegenden gibt es oft besonders günstige Tagesmenüs. Zu den Streetfood-Spezialitäten Algheros gehören Fainè (herzhafter Kichererbsen-Pfannkuchen) sowie Panadas (kleine Teigtaschen mit Fleisch oder Gemüsefüllung) – und vergessen Sie nicht, sich mit Carasau-Brot, Seadas (mit Käse gefüllt und mit Honig beträufeltes Gebäck) und Amaretti-Keksen einzudecken. Auf den lokalen Märkten können Sie preiswerten sardischen Käse und Wurstwaren kaufen, um sich für Strandpicknicks vorzubereiten oder Souvenirs für Freunde und Familie mitzubringen.

Wellen brechen sich am felsigen Strand von Alghero auf Sardinien.
Wellen brechen sich am felsigen Strand von Alghero auf Sardinien

Rimini (Region Emilia-Romagna): die Hauptstadt des Nachtlebens

Ideal für:Strand am Tag, Club in der Nacht
Unbedingt probieren:Romagna Piadinas, Tagliatelle und Ciambella
Anreise:
  • Nächstgelegener Flughafen: Rimini
  • ÖPNV: Der Bahnhof von Rimini liegt an der Adriatischen Bahnlinie; Züge fahren regelmäßig von allen größeren italienischen Städten.
  • Auto: Rimini ist über mehrere Zufahrtsstraßen aus Italien erreichbar, z. B. die E45 und E55, die einmal an der Ostküste entlang führt.
  • Top-Tipp: Knapp 100 km südlich von Rimini liegt Ancona, von dessen Hafen aus Sie nach Griechenland, Kroatien oder Albanien segeln können.

Rimini ist einer der bekanntesten Ferienorte an der Riviera Romagnola und seit vielen Jahren unbestritten die Hauptstadt des italienischen Jugendtourismus. Der lebhafte Ort voller junger Touristen ist perfekt für alle, die einen aufregenden und preiswerten Urlaub mit Strand, Happy Hour und Clubbesuchen suchen – und dabei nicht auf Komfort verzichten wollen.

Tagsüber erstreckt sich der Strand kilometerweit – typisch für die Adriaküste – mit Strandclubs zu erschwinglichen Preisen und vielen kostenlosen Strandabschnitten, an denen man den Tag verbringen kann. Wer die historische Seite der Stadt erkunden möchte, kann im Dorf San Giuliano mit seinen farbenfrohen Wandmalereien einen entspannten Nachmittagsspaziergang unternehmen. Im historischen Zentrum befinden sich der Tempio Malatestiano und der Augustusbogen, die beide kostenlos zugänglich sind.

Abends zeigt Rimini dann, was es am besten kann, von Happy Hours an der Strandpromenade über die berühmten Bars in der Viale Vespucci bis hin zu traditionsreichen Clubs wie Coconuts und Peter Pan. Viele Clubs bieten Studenten freien oder ermäßigten Eintritt.

Die Küche der Romagna ist ein wahrer Genuss im Urlaub. Herzhaft und preiswert bietet sie für jeden Geschmack etwas, vom kleinen Snack bis zum kompletten Menü. Eine Piadina Romagnola (traditionelles, dünnes Fladenbrot, gefüllt in unzähligen Variationen) ist perfekt für ein schnelles Mittag- oder Abendessen, während in den Trattorien im Hinterland herzhafte Vorspeisen wie Passatelli in Brodo (eine Art Nudelsuppe) sowie Cappelletti, Strozzapreti, Tagliatelle und Tortelli (regionale Nudelsorten) in all ihren Variationen zu fairen Preisen serviert werden.

Um so viel wie möglich zu sparen, nutzen Sie die Mittagsmenüs für Touristen: Vorspeise, Hauptgericht, Beilage und Getränk für etwa 12–15 €. Neben der klassischen Piadina gibt es herzhafte Alternativen wie Crescione (eine frittierte, gefüllte Piadina) und Cassone (eine geschlossene Piadina mit Gemüsefüllung). Für den Strand ist das Gebäck Ciambella Romagnola das ideale Frühstück oder der perfekte Snack. Und vergessen Sie nicht, sich mindestens ein Eis in einem der traditionsreichen Eisdielen im Zentrum zu holen!

Am Sandstrand von Rimini stehen zahlreiche orangene, geschlossene Strandliegen sowie blau-weiß-gestreifte, geschlossene Sonnenschirme.
So stellt man sich ein typisches Strandbild in Rimini vor

Gallipoli (Region Apulien): traumhaftes Meer

Ideal für:Relaxen, Kultur und Nachtleben in einem
Unbedingt probieren:Orecchiette, Rustico Leccese und Pasticciotto
Anreise:
  • Nächstgelegener Flughafen: Brindisi (ca. 85 km entfernt)
  • ÖPNV: Aus Nord- oder Mittelitalien kommend, kann man mit dem Zug nach Lecce fahren und von dort aus einen Bus nehmen, der etwa 40 Minuten bis nach Gallipoli braucht.
  • Auto: Gallipoli liegt an der SS101 sowie der SS274. 

Gallipoli liegt an der Westküste Apuliens, direkt im „Absatz“ des Stiefels, mit Blick auf das Ionische Meer. Die lebendige Stadt sprüht den ganzen Sommer über vor Leben – jung und voller Partystimmung. Sie ist der perfekte Ort für alle, die tagsüber traumhafte Strände und abends ein pulsierendes Nachtleben genießen möchten. Die Strände von Purità sowie im historischen Zentrum sind bequem zu Fuß erreichbar und kostenlos. Auch die Privatstrände außerhalb der Stadt bieten oft freien Eintritt, solange man keine Liegestühle und Sonnenschirme benutzt. Wer seinen Horizont erweitern möchte, findet im historischen Zentrum eine Alternative zum Strand – und erlebt dabei noch eine coole Anreise, denn das Zentrum liegt auf einer Insel, die über eine Brücke mit dem Festland verbunden ist. Besuchen Sie unbedingt den Griechischen Brunnen und die Burg. Abends verwandelt sich die Uferpromenade in ein buntes Treiben mit zahlreichen Bars, die Aperitivo und Live-Musik für jeden Geldbeutel anbieten.

Die lokale Küche ist weltbekannt und die Preise sind generell erschwinglich. In den Trattorien der Altstadt sollte man unbedingt Orecchiette mit Rübenblättern, Rustico Leccese (Blätterteiggebäck gefüllt mit Mozzarella, Béchamel und Tomaten) und Pasticciotto (typische Nachspeise der Region, ein feines Gebäck mit Zitronen-Vanille-Cremefüllung) probieren. Typisches Streetfood ist Puccia Salentina, eine gefüllte Focaccia, und für Strand- oder Reisesnacks empfehlen wir die typischen apulischen Taralli (ringförmiges Knabbergebäck), Friselle (eine Art Zwieback) und Pittule (frittierte Teigbällchen) aus den Rotisserie-Läden.

Top-Tipp: Um Geld zu sparen, essen Sie in den Lokalen, in denen auch Einheimische einkehren!

Durch das kristallklare Meerwasser kann man Felsen und Steine sehen, die teilweise über die Wasseroberfläche hinaus ragen.
Durch das kristallklare Wasser vor der Küste Apuliens kann man den Meeresgrund sehen

Caorle (Venetien): Ruhe und Natur am Meer

Ideal für:Kilometerlange kostenlose Strände, das historische Zentrum und Radtouren
Unbedingt probieren:Frischer Fisch, Sardinen und Spritz
Anreise
  • Nächstgelegener Flughafen: Venedig
  • ÖPNV: Regionalbusse verbinden die wichtigsten Städte Venetiens mit häufigen und günstigen Verbindungen. Von Mailand, Turin oder anderen Städten im Norden ist die günstigste Option die Zugfahrt nach Venedig Mestre mit anschließendem Direktbus. Aus dem Süden bietet sich ein Billigflug für die erste Etappe der Reise an.
  • Auto: Wer mit dem Auto anreist, erreicht Caorle über die Autobahn A4. Die Parkgebühren sind zwar in der Hochsaison gebührenpflichtig, aber günstiger als in vielen anderen italienischen Badeorten.

Schließlich erreichen wir Caorle an der Küste Venetiens, genau zwischen Venedig und Triest gelegen. Der Badeort ist bei Familien beliebt, aber auch bei jungen Leuten, die einen erschwinglichen und etwas entspannteren Urlaub suchen. Caorle ist ruhig, authentisch und typisch venezianisch. Hier gibt es kein Nachtleben wie in anderen Badeorten: Die Besucher kommen wegen des sauberen Meeres, der weitläufigen Strände und der Ruhe.

Der Strand erstreckt sich kilometerweit, und die Strandresorts sind günstig, insbesondere im Vergleich zu anderen Badeorten im Norden. Im historischen Zentrum finden Sie charmante, farbenfrohe Häuser, die Kirche Madonna dell'Angelo mit Blick aufs Meer und die Felsenpromenade, die sich ideal für abendliche Spaziergänge eignet. Naturliebhaber sollten die Lagune von Caorle und die Brussa nicht verpassen, wo man zwischen Schilf und Fischerhütten Rad fahren oder wandern kann. Abends erwacht das Stadtzentrum zum Leben, und die Eisdielen, Pizzerien und kleinen Bars laden zum Verweilen bei einem Drink ein – perfekt, um nach einem entspannten Tag den Tag ausklingen zu lassen, ohne sich von Hektik überfordert zu fühlen.

In Caorle konzentriert sich die venezianische Küche auf frischen Fisch aus der Adria. In den Trattorien im Zentrum können Sie Bigoli in Salsa (Nudeln mit Sardellen und Zwiebeln), Sardinen in Saor (sautierte Sardinen) und gemischten frittierten Fisch probieren. Verpassen Sie nicht die Strandkioske mit Piadinas, Sandwiches und frittierten Speisen; Bussolai (donutförmige venezianische Kekse) eignen sich wiederrum perfekt zum Frühstück oder für den Strand. Wenn Sie länger als ein paar Tage bleiben, bieten die Wochenmärkte frisches Obst, Brot und regionale Produkte zu noch günstigeren Preisen. Und natürlich ist es der perfekte Ort für einen Aperitivo mit einem echten Spritz, der nicht nur besser schmeckt, sondern auch günstiger ist als irgendwo sonst in Italien.

Ein typisch italienischer Sandstrand mit Sonnenschirmen in Caorle, Venetien.
Urlaub in Venetien kann auch so aussehen

Frühzeitig buchen lohnt sich: Fähren, Züge und Hostels sind deutlich günstiger, wenn Sie im Voraus planen. Jetzt ist der ideale Zeitpunkt, Ihr Reiseziel auszuwählen, sich mit Bus- und Bahnverbindungen vertraut zu machen und mit dem Preisfinder von Direct Ferries nach Fährangeboten zu suchen. Und denken Sie daran: Ein unvergesslicher Urlaub muss nicht teuer sein. Auch mit kleinem Budget können Sie viel erleben. Gute Reise!

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