Italien

Wie man Fähren von Italien nach Marokko bucht

Es gibt 2 fährstrecken die zwischen Italien und Marokko 4 Überfahrten wöchentlich angeboten werden. Grandi Navi Veloci betreibt 1 Strecke, Genua nach Tanger Med fährt 3 mal wöchentlich. Grimaldi Lines betreibt 1 Strecke, Savona nach Tanger Med fährt einmal pro Woche.

Da die Frequenz und die Überfahrtsdauer der Überfahrten varriieren kann, empfehlen wir eine online Preisabfrage von Italien nach Marokko Überfahrten durchzuführen. So bekommen Sie immer die aktuellsten Informationen angezeigt.

Italien Marokko Fähren Karte

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Fähren von Italien nach Marokko

Über Italien:

Von allen europäischen Ländern ist Italien vielleicht am schwersten zu klassifizieren. Es ist eine moderne, industrialisierte Nation und gleichzeitig der Vorbote in Sachen Stil und Mode: die Italienischen Designer führen jedes Jahr aufs neue die Saison an. Aber in gleichem Maße ist Italien auch ein mediterranes Land, mit allem, was dazu gehört. Die Italiener sind sehr familienorientiert und legen viel Wert auf Traditionen und Rituale der katholischen Kirche, die trotz einer wachsenden Skepsis bei der Jugend noch immer das Leben der Menschen dominiert. Italien wurde erst im Jahre 1861 ein einheitlicher Staat, was zur Folge hatte, dass Italiener oft mehr Loyalität ihrer Region gegenüber hatten als zur Nation als Ganzes. Die manifestiert sich in der unterschiedlichen Küche, den Dialekten, der Landschaft und des oftmals sehr unterschiedlichen Lebensstandards. Das Land verfügt über ein enormes kulturelles Erbe. Die Toskana allein hat mehr klassifizierte historische Denkmäler als jedes andere Land der Welt. Es gibt beträchtliche Reste des römischen Reiches im ganzen Land, vor allem natürlich in Rom selbst.

Über Marokko:

Marokko liegt am westlichsten Ende Nordafrikas und teilt im Osten eine Grenze mit Algerien, im Süden und Südwesten grenzt es an Mauretanien, westlich liegt der Atlantik und im Norden wird Marokko vom Mittelmeer gesäumt. Im Zentrum des Landes verläuft das Atlasgebirge das in die fruchtbaren Ebenen und Sandstrände der Atlantikküste mündet. Der Mittlere Atlas tastet sich vom Süden bis auf eine Höhe von über 3.000 m heran und ist mit Pinienwäldern, Eichen und Zedern bewachsen. Auch findet man dort Weideland und kleine Seen. Der Norden ist geprägt durch das Rifgebirge. Die Häfen von Ceuta (Sebta) und Melilla im Norden Marokkos sind spanische Kolonien. Marokko zählt nach Ägypten, dem Sudan und Algerien zu den bevölkerungsreichsten Staaten Afrikas. Der größte Teil der Bevölkerung gehört den muslimischen Sunniten, Berbern oder arabisierte Berber an. Im 7. und 11. Jahrhundert begründeten die einmarschierten Araber ihre Kultur. Marokkos jüdische Minderheit hat sich stets verringert, so dass heute nur noch etwa 7.000 Juden in Marokko leben. Die ca. 100.000 einwohnerstarke ausländische Bevölkerung setzt sich in erster Linie aus Franzosen und Spaniern zusammen. Hier handelt es sich hauptsächlich um Lehrer, Facharbeiter und zunehmend Rentner, insbesondere in Marrakesch.