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Fähren nach Nicaragua

Nicaragua ist das größte Land auf der zentralamerikanischen Landenge und wird von Honduras im Norden und Costa Rica im Süden begrenzt. Die Nationalsprache ist Spanisch und die multikulturelle Bevölkerung besteht aus 6 Millionen Einwohnern.

Das Land erhielt die Unabhängigkeit von Spanien im Jahre 1821 und wurde zum ersten Mal im frühen 16. Jahrhundert von Christoph Kolumbus an der Moskitoküste an der Atlantikseite auf seiner vierten Reise betreten. Man nimmt an, dass hiervon auch der Name des Landes Nicaragua stammt; Nicarao war der Häuptling eines mächtigen Ureinwohnerstammes, der von den spanischen Kolonisten im Jahre 1522 angetroffen wurde. Die koloniale Architektur ist nicht überraschend eine der besten Sehenswürdigkigkeiten Nicaraguas, die vor allem in Granada besichtigt werden kann. Mit einer hervorragend restaurierten Kathedrale und majestätischen Villen mit üppigen Innenhöfen ist diese Stadt das am besten erhaltene Kolonialgebiet der Nation, während Leon, eine Arbeiterstadt, von 300 Jahre alten, altersschwachen aber malerischen Häusern mit wunderschönen Wandmalereien geprägt ist.

Mit der Lage zwischen dem Pazifischen Ozean und dem Karibischen Meer hat Nicaragua eine breite Auswahl an Küsten, die von glitzernden Stränden und Inseln, ideal für Segel-Enthusiasten, alles bieten. Der Spitzname des Landes ist "Land der Seen und Vulkane" und Nicaragua besitzt vielfältige Landschaften im Landesinneren und bietet eine endlose Auswahl an Outdoor-Aktivitäten. Der See Managua und der Vulkan Momotombo, beide nördlich von Managua, sind die bekanntesten Naturschönheiten, aber auch Tauchen in Unterwasserhöhlen, aktive Vulkane hinunter surfen und durch alligatorgefüllte Feuchtgebiete kayaken ist hier möglich.

Die Hauptstadt Managua ist eine Stadt reich an Geschichte, die am südlichen Ufer des gleichnamigen Sees liegt. Entworfen und gebaut in Belgien im Jahre 1920 und von dort verschifft, ist die Hauptkathedrale jetzt wegen eines Erdbebens 1972 verfallen und verlassen. Die urpsrünglichen Verzierungen und Statuen sind hier aber immer noch ansehbar. Die örtlichen Behörden haben vor kurzem mit der Renovierung begonnen. Etwa ein Viertel der Bevölkerung des Landes lebt hier in Managua. Von hier aus haben Sie auch exzellenten Zugang zum Naturschutzgebiet von Chocoyere-El Brujo, die nahe gelegenen Lagunen und die heißen Quellen von El Trapiche.

Es gibt einige Male pro Woche Fähren von El Salvador nach Nicaragua. Die Überfahrt dauert etwa 2 Stunden und man kann dabie häufig Delfinen begegnen.

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