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Wie man Fähren von Schweden nach Litauen bucht

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Schweden nach Litauen Fährenführer

Aktuell gibt es nur eine Fährstrecke zwischen Schweden und Litauen, diese wird von 1 Reederei – DFDS Lisco - betrieben. Die Karlshamn nach Klaipeda Fährüberfahrt wird wöchentlich angeboten, mit einer Überfahrtsdauer von etwa 12 Stunden.


Obwohl wir uns größte Mühe geben die Informationen auf dieser Seite aktuell zu halten, können die Überfahrtszeiten sich von Zeit zu Zeit ändern. Wir empfehlen daher unsere Online Preisabfrage zu nutzen, dort könnnen Sie jederzeit sich die aktuellen Überfahrten zwischen Schweden und Litauen auf der Karlshamn nach Klaipeda Strecke anzeigen lassen.

Fähren von Schweden nach Litauen

Über Schweden:

Schweden hat durch eine Mischung aus Kapitalismus und umfassenden Sozialleistungen einen beneidenswert guten Lebensstandard geschaffen. Es verfügt über ein modernes Absatzsystem, eine exzellente Infrastruktur und gut ausgebildete Arbeitskräfte. War Schweden im 17. Jahrhundert noch eine Militärmacht, so hat es seit fast zwei Jahrhunderten keinen Krieg mehr geführt. Ein neutrales Verhalten wurde auch während der beiden Weltkriege beibehalten. Schweden ist groß, geografisch vielfältig und merkwürdigerweise ein fast unbekanntes Land. Lässt man den relativ dicht besiedelten Süden Schwedens hinter sich, ist es nicht ungewöhnlich, dass man auf seiner Reiseroute keine Menschenseele trifft. An der Westküste befinden sich die bekannten Häfen von Göteborg, Helsingborg und Malmö, das jetzt über die Öresundbrücke mit Kopenhagen in Dänemark verbunden ist. Die Hauptstadt Stockholm ist die Hauptattraktion des Landes mit ihrer imposanten Architektur, ausgezeichneten Museen und der besten Kultur- und Partyszene des Landes. Zentral- und Nordschweden mit seinen breiten Waldstrichen, unerschöpflichen Seen – ca. 96.000 – und Wanderwegen durch die Wildnis, ist die typische Urlaubsregion. Zwei Eisenbahnlinien verbinden die Gegend mit dem Süden. Die östliche Strecke entlang des Bottnischen Meerbusens passiert alte Städte mit den typischen Holzhäusern und Fährhäfen mit Verbindungen nach Finnland. Im Zentrum streichen die Züge der Inlandsbanan durch Seenlandschaften und Berge.

Über Litauen:

Anders als seine baltischen Nachbarstaaten genoss Litauen längere Zeit Unabhängigkeit. Anfang des 13. Jahrhunderts wurden unter König Mindaugas die verschiedenen Volksgruppen vereint und Litauen breitete sich über die Jahrhunderte aus bis hin zum Schwarzen Meer und war Ende des 14. Jahrhunderts das größte Land Europas. Zweimal ging Litauen einen Staatenbund mit Polen ein, 1386 und 1569. Letzterer zerbrach im Jahr 1795 und Litauen wurde zu 90 Prozent von Russland annektiert, die restlichen Teile gingen an Preußen und Österreich. Zwischen den beiden Weltkriegen war Litauen erneut unabhängig, wurde in den 1940er Jahren aber wieder von Russland besetzt. Gegen den Widerstand der Sowjetunion erklärte Litauen im März 1990 seine Unabhängigkeit und wurde vier Jahre später Mitglied der Nato und der Europäischen Union. In der Hauptstadt Vilnius finden sich eine große Zahl an Bauwerken aus den Epochen der Gotik, des Klassizismus und des Barocks. Neben einem Badeurlaub an der Ostseeküste Litauens bieten sich vor allem Naturliebhabern zahlreiche Möglichkeiten das Land und seine Natur zu entdecken z.B. mit dem Kanu auf den Flüssen und Seen, zu Fuß oder mit dem Rad auf dem Bernstein-Weg entlang der Küste oder durch einen der fünf Nationalparks Litauens.

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