Bis zum 31. Juli 2010 sind die Überfahrten von Algeciras nach Tangier sind jetzt offen zum buchen.
Angebote gültig vom 1. Juni bis zum 30. September:
1 Auto + 9 Insassen ab 35€* pro Überfahrt.
Von Barcelona nach Ibiza mit der Fähre ab nur 58€ pro Person und Fahrt. Fahrzeuge ab 47€ pro Überfahrt.
Machen Sie Ihr Auto startklar. Sie können Sich auf ein traumhaftes England oder ein pittoreskes Schottland freuen, während DFDS Seaways Sie sicher an Ihr Reiseziel bringen. Ihr Fahrzeug reist unter Deck mit und Sie entspannen sich an Bord der komfortablen Nightliner und setzen ganz stressfrei nach England über.
- 179 € pro Person
25% Ermäßigung auf die Fahrplanpreise
Gültig für Abfahrten 19.04. – 21.07.2010.
Fähre Kopenhagen - Oslo: Reisen Sie entspannt über Nacht mit der Fähre nach Norwegen. Genießen Sie auf der Route von Kopenhagen nach Oslo das maritime Flair an Bord.
Die Aschewolke aus Island legt erneut Flughäfen in Europa lahm. Nach stundenlanger Sperrung konnten die Londoner Airports wieder öffnen, doch der Flugverkehr ist massiv gestört. Geschlossen ist weiterhin der Airport Amsterdam. In Deutschland kommt es zu Problemen.
Schnell, preiswert und mit bis zu 3 Abfahrten pro Tag. Von Rostock direkt weiter nach Skandinavien. Wenn Sie eine Überfahrt ohne Umwege, einfach und bequem nach Schweden suchen.
Hin- und Zurück (5 Tage): 1 Auto + 2 Insassen ab 69€* pro Überfahrt.
Riesig, luxuriös und komfortabel! Was für eine Superfähre, die jetzt auf der beliebten Route zwischen den Niederlanden und Großbritannien kreuzt. An Bord gibt es jeden Service für die Passagiere: Vom gastronomischen Highlight im schicken Taste-Büfett-Restaurant, bis hin zu Unterhaltung pur im Casino, dem Kino, oder dem Newsroom mit Großbildfernseher...
Buchen Sie eine Grimaldi Lines Fähre nach Spanien, Sizilien, Sardinien oder Malta bis zum 31. Mai und Sie bekommen 10% auf den Preis Ihres Tickets.
Wieder Luftraumsperrungen wegen Vulkanasche aus Island: In Schottland und Nordirland darf ab Mittwoch, 8.00 Uhr, kein Flugzeug mehr starten oder landen. Die britische Luftfahrtbehörde warnte zudem, die Wolke könnte weiter nach Süden ziehen - womit auch England und Wales betroffen wären.